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Studien


Klimawandel bleibt für 15-bis 24-Jährige das wichtigste Umweltthema

Was Jugendliche für den Klimaschutz tun (Quelle: Leuphana Universität Lüneburg / Greenpeace) 

 Was Jugendliche für den Klimaschutz tun (Quelle: Leuphana Universität Lüneburg / Greenpeace)

Im verantwortungsvollen Umgang mit Energie liegt für die jungen Menschen eine Möglichkeit, sich aktiv für den Klimaschutz einzusetzen. Mehr als drei Viertel geben in einer Studie der Leuphana Universität Lüneburg im Auftrag von Greenpeace an, den eigenen Stromverbrauch zu reduzieren.
 
Der Klimawandel ist für die Generation der 15-bis 24-Jährigen das wichtigste Umweltthema. 92 Prozent der jungen Menschen unterstützen ausdrücklich die deutsche Energiewende. 70 Prozent möchten zukünftig Ökostrom beziehen, 16 Prozent tun dies bereits.
 
Die ersten Ergebnisse der Studie zeigen, wie sich bei jungen Menschen Umgang und Haltung zu Umweltthemen ändern. Referenz ist das erste Nachhaltigkeitsbarometer, das Greenpeace 2012 unter der Fragestellung "Was bewegt die Jugend?" veröffentlichte. So sahen die Befragten damals unter dem frischen Eindruck der Katastrophe in Fukushima die Atomkraft als gravierendstes Umweltproblem an. Bei der zweiten Erhebung haben die globalen Klimaveränderungen mit 33 Prozent stark an Bedeutung gewonnen (2012: 24 Prozent). Der Klimawandel hat sich im Bewusstsein der Jugend als größtes Umweltproblem verankert, gefolgt vom Arten- und Meeresschutz. 59 Prozent der Befragten geben an, persönliches Engagement lohne sich. Nur noch vier Prozent bewerten den Kampf gegen den Klimawandel als "eher unwichtig" oder "gar nicht wichtig" (2012:12 Prozent).
 
Soweit eine Auskopplung der ersten Ergebnisse des zweiten "Nachhaltigkeitsbarometers", einer repräsentativen Studie der Leuphana Universität Lüneburg im Auftrag von Greenpeace. Dazu wurden 1511 Personen im Sommer 2014 zu ihrem Nachhaltigkeitsbewusstsein befragt.
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