ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Studien


"Made in Germany" verliert an Einfluss

© Albrecht E. Arnold / PIXELIO 

 © Albrecht E. Arnold / PIXELIO

Nur knapp jeder dritte Deutsche (30%) achtet beim Einkauf noch darauf, ob das gekaufte Produkt „Made in Germany“ ist. 36 Prozent geben dagegen an, nicht auf dieses Qualitätssiegel zu achten und fast ebenso viele (34%) sind in dieser Frage unentschieden.

 
Vor allem die 16-29-Jährigen (47%) ist das „Made-in-Germany-Siegel“ nicht mehr wichtig beim Einkauf ist, bei den ab 30-Jährigen achtet jeder Dritte darauf.
In Ostdeutschland ist es den Befragten tendenziell wichtiger (34%), ein Produkt „Made in Germany“ im Einkaufswagen zu haben als im Westen (29%).
 
Im Rahmen der Studie wurde auch erhoben, inwieweit die Befragten stolz auf Deutschland sind. 40 Prozent der Befragten geben dabei an, stolz auf ihre Nation zu sein, während 20 Prozent keinen Stolz auf Deutschland empfinden. Ebenfalls 40 Prozent können sich in dieser Frage nicht eindeutig positionieren und vergeben den Mittelwert 3 der 5er Skala. Wer stolz auf sein Land ist, achtet natürlich beim Einkauf siginifikant stärker auf  das „Made in Germany“-Siegel als andere.
 
Die Studie führte Ipsos in Kooperation mit der beruflichen Medienschule Hamburg durch. Dabei wurden 1000 Befragte aus dem Ipsos Online Access Panel, bevölkerungsrepräsentativ rekrutiert mit Hilfe einer zuvor entwickelten Quotenauswahl, vom 9. bis 12. April 2010 befragt.
Quelle: Ipsos

Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email