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Studien


Mit Medien unterwegs

Das Autoradio schlägt sie alle 

 Das Autoradio schlägt sie alle

Das Handy gehört mittlerweile zur Grundausstattung: Und das nicht nur, um unterwegs zu telefonieren, sondern zunehmend auch zum Abruf von Medienangeboten. Das meistgenutzte mobile Endgerät ist allerdings noch das Notebook: 23,8% nutzen es für den Abruf von Medien (+61%) – bei den unter 30-Jährigen bereits die Hälfte (Wachstum von 43%). Setzten vor einem Jahr noch 12% ihr Handy für den Abruf medialer Inhalte ein, so sind es jetzt 18%. Bei den Unter-30jährigen haben mittlerweile schon 41% ihr Handy als Empfangsgerät für mediale Infos und Services im Einsatz. Die neue Generation der Tablet PCs – allen voran Apples iPad – hat sich im Massenmarkt noch nicht etablieren können (gesamt knapp 2%; 14-29 Jahre: 3,8%).

 
Bei der mobile Mediennutzung liegt das Radio an der Spitze: 12,3% hören bereits Radio über ihr Handy – das entspricht einem Zuwachs von 64%. Via Notebook hören 8% und bereits 20% der Jungen zu.
 
Mehr als 35% der 20- bis 29-Jährigen möchten unterwegs mit Informationen zu Medieninhalten oder Werbeangebote bezogen auf den Standort („Location Based Services“) versorgt werden. Bei den Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren liegt das Interesse bei 22,4%.
 
Allerdings wünschen sich ältere Zielgruppen diese vornehmlich auf dem Autoradio, während die Jüngeren sich standortbezogene Zusatzservices am liebsten per Handy ziehen. Worin sich Jung und Alt hingegen kaum unterscheiden, ist die Einschätzung der Relevanz regionaler Informationen wie auch der Produkte und Dienstleistungen: Über alle Altersgruppen hinweg stufen 40% diese als wichtig bzw. sehr wichtig ein. 
 
Zu diesen Erkenntnissen kommt die repräsentative Studie „Heimat to go – medial verankert in der Region“, die die TNS Emnid Medien- und Sozialforschung in Kooperation mit der Radiozentrale durchgeführt hat. Hierzu wurden im Dezember des vergangenen Jahres gut 1.300 persönliche Interviews durchgeführt.
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