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Studien


Münchner durch Schmutz gestört

©  Rene Golembewski  / pixelio.de 

 © Rene Golembewski / pixelio.de

Jeder zweite Befragte in München gab bei einer Umfrage an, sich an Verunreinigung „sehr zu stören“, und 22 Prozent fühlen sich „etwas gestört“. Nach Hundekot sind verschmutzte Grünstreifen (Störfaktor insgesamt: 66 Prozent), Zigarettenkippen (59 Prozent), überquellende öffentliche Abfallkörbe (58 Prozent) sowie Sand und Streugut (57 Prozent) Grund für Ärger.

Immerhin beklagt ein Drittel der Befragten verunreinigte Rinnsteine (35 Prozent). Laub und Unkraut werden zwar von 83 Prozent der Münchner wahrgenommen, jedoch stören sich mit 26 Prozent nur vergleichsweise wenige Befragte daran. Am wenigsten Anstoß nehmen die Bürger an Abfallresten, die nach der Müllabfuhr liegen bleiben: 70 Prozent geben an, dies käme im unmittelbaren Wohnumfeld gar nicht vor.
 
Insgesamt beurteilen 25 Prozent der Stadtbevölkerung die Sauberkeit in München als „sehr sauber“, 49 Prozent als „eher sauber“, 19 Prozent als „teils/teils“, 4 Prozent als „eher nicht sauber“ und 1 Prozent als „gar nicht sauber“.
 
Das Marktforschungsinstitut mifm München – Institut für Marktforschung GmbH hat die erwachsene Bevölkerung in der Region München in der Zeit von 21.02.-15.03.2013 im Rahmen einer schriftlichen Bevölkerungsumfrage befragt.
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