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Studien


Multiscreen ist heute Alltag

Quelle: Wave 7 / Universal McCann 

 Quelle: Wave 7 / Universal McCann

Fast drei Viertel aller Befragten in Deutschland besitzen ein Smartphone. Und mehr als ein Viertel (26,5 Prozent) der deutschen Befragten besitzen ein Tablet. Aufgrund dessen verändern sich auch die Nutzungsgewohnheiten: Zunehmend mehr User nutzen parallel mehrere Medien oder Plattformen auf verschiedenen digitalen Geräten. Die Studie zeigt, dass über die Hälfte aller Befragten in Deutschland gleichzeitig Inhalte auf TV und 1,5 weiteren Geräten konsumieren. Dabei nimmt der Laptop mit 41 Prozent, gefolgt vom Tablet mit 32 Prozent, den ersten Platz ein.
 
Der „Second Screen“ gehört zum Alltag, gleichzeitig wird aber auch deutlich, dass dieser Begriff nicht mehr passt. Je nach Motivation und Situation schwankt die Aufmerksamkeit zwischen den verschiedenen Geräten: Smartphone und TV wechseln sich als „First Screen“ ab. Gleichzeit sehen sich die Nutzer mit einer immer größer werdenden Zahl von Medien, Plattformen und redaktionellen Angeboten konfrontiert. Letztlich bedeutet diese Entwicklung, dass die einzelnen Angebote immer weniger und flüchtiger wahrgenommen werden.
 
Quelle: Wave 7 / Universal McCann 

 Quelle: Wave 7 / Universal McCann

Diese Fragmentierung der Medien- und Gerätelandschaft nimmt kontinuierlich zu. Die Folge: Werbungtreibende Unternehmen können Zielpersonen über einzelne Medien und Angebote kaum noch effizient erreichen. Marken und Unternehmen müssen erkennen, dass sie die Konsumenten nur dann erreichen können, wenn sie deren spezifische Grundbedürfnisse nachhaltig befriedigen.
 
Markenkommunikation sollte sich nicht erst seit Social Media an den Bedürfnissen der Konsumenten orientieren. Ausgehend von diesen Erwartungen der Konsumenten an verschiedene Produktkategorien, kann eine Marke jene Social Media Plattformen aussuchen, die diese Bedürfnisse befriedigen können. Wenn die Zielgruppe von der Finanzbranche eher einen Expertenrat oder eine persönliche Antwort auf Anfragen erwartet, dann sollte die Marke dies auf einer Plattform anbieten, die diese Bedürfnisse erfüllen kann, wie z.B. in einem Forum.
 
Für Social Media Studie „Wave“, die jährlich von UM (Universal McCann) durchgeführt wird, wurden die Daten für die aktiven Internetnutzer aus 65 Ländern, die mehr als eine Milliarde aktive Internetnutzer repräsentieren, mit Hilfe einer quantitativen Online-Befragung erfasst.
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