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Studien


Österreich spart mit Bausparer und Sparbuch

© Rainer Sturm / PIXELIO 

 © Rainer Sturm / PIXELIO

Gerade in und nach turbulenten Zeiten auf den Kapitalmärkten sind konservative Sparformen üblicherweise auf dem Vormarsch – so auch in Österreich. Das Sparbuch feierte schon seit Anfang des Jahrtausends eine Renaissance (43% im 4. Quartal 2010), verlor jedoch gegenüber dem Bausparvertrag (47%) im Jahr 2010 kontinuierlich an Beliebtheit.

Vom wiedergewonnenen Vertrauen in mittel- bis längerfristige Veranlagungen können auch Versicherungen profitieren. So stabilisiert sich die klassische Lebensversicherung auf dem hohen Beliebtheitswert (22%) und liegt damit wieder auf dem Wert von 2008. Auch die Pensionsvorsorge mit staatlicher Förderung konnte im Jahr 2010 an Beliebtheit wieder zulegen (19%).

Überraschend: Auch das Interesse an der Veranlagung in Gold bleibt auch hohem Niveau: Waren es 2007 nur 7% der Österreicherinnen und Österreicher, die die Veranlagung in Gold interessant fanden, so sind es jetzt beachtliche 18%.

Das Stimmungsbarometer Spar- und Anlageformen der GfK Austria ermöglicht aufgrund der Stichprobengröße (20.000 Interviews) zum einen eine umfassende Subgruppenanalyse nach soziodemografischen Merkmalen wie Bildungs-, Berufs- und Kaufkraftmilieu, zum anderen aufgrund der kontinuierlichen Durchführung eine mehrjährige Trendanalyse.

Nähere Informationen zur
GfK Gruppe finden Sie auch online im p&a Handbuch der Marktforschung.
Quelle: GfK Austria

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