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Studien


Österreichs Twens schwermütig

Stimmungen in Österreich 

 Stimmungen in Österreich

Während die jungen ÖsterreicherInnen zwischen 15 und 19 besonders optimistisch sind, keimen in den Jahren danach immer häufiger negative Gedanken auf, denn im Alter zwischen 20 und 24 Jahren bezeichnet sich jede/r Vierte als PessimistIn. 

Frauen sind zwischen 20 und 29 Jahren, also in der Zeit, in der es gilt im Leben Fuß zu fassen, am pessimistischsten, aber auch in den Jahren danach sind sie vermutlich durch die Doppelbelastung Beruf/Familie überdurchschnittlich negativ zum Leben eingestellt. Den Männern macht offenbar die Auseinandersetzung mit dem eigenen Alter Probleme, denn sie blasen am öftesten zwischen 50 und 59 Trübsal. Anfälliger für schwermütige Gedanken sind auch sozial schwache Menschen.

Der weitaus größte Teil der österreichischen Bevölkerung – acht von zehn – hat jedoch eine positive Lebenseinstellung. Die meisten OptimistInnen gibt es in der Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen, für die nach der Pensionierung viele Sorgen wegfallen, die körperlich aber noch fit sind. Für Frauen beginnt in diesem Alter überhaupt der optimistischste Lebensabschnitt, während die Männer schon zwischen 30 und 39 eine erste Hochphase erleben. Besonders lebensfroh sind auch Selbständige, BesserverdienerInnen und Familien mit Kindern. Nach Bundesländern betrachtet zeigt sich, dass die KärntnerInnen überdurchschnittlich optimistisch sind.

Soweit ein Auszug aus der diesjährigen Lifestyle Studie der GfK Austria Sozial- und Organisationsforschung.
Quelle: GfK Austria

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