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Studien


Online-Shops: Fast die Hälfte bricht auf Bezahlseiten ab

An der Kasse wird oft ausgestiegen (Quelle: Sage Pay) 

 An der Kasse wird oft ausgestiegen (Quelle: Sage Pay)

E-Commerce ist grenzenlos: Wenn man Sprachhürden überwindet, logistische und rechtliche Feinheiten beachtet sowie geeignete Bezahl- und Versandmöglichkeiten anbietet. Laut Studie sehen 93 Prozent der befragten Händler ein großes bis mittleres Umsatzpotenzial für den Verkauf ihrer Waren und Dienstleistungen über die deutschen Landesgrenzen hinaus. Die größten Herausforderungen sehen die teilnehmenden Händler bei der Auslandsexpansion  in der Logistik (58 Prozent), gefolgt von Kommunikationsschwierigkeiten (54 Prozent) und Rechtsunsicherheiten (51 Prozent).
 
Außerdem wissen 60 Prozent der befragten Online-Shop-Betreiber nicht, wo ihre Kunden während des Bezahlvorgangs abspringen. 40 Prozent der Shopbetreiber, die das Besucherverhalten auf ihrer Website tracken, geben an, dass die meisten Einkäufe, genauer gesagt fast die Hälfte (46 Prozent), auf den Bezahlseiten abgebrochen werden.
 
Fast jeder vierte befragte Online-Händler erfüllt die Datensicherheitsstandards (PCI DSS) für die Entgegennahme, Weiterleitung und Speicherung von Kredit- oder Debitkartendaten nicht. Und 52 Prozent der Onlinehändler haben finanzielle Verluste durch Onlinebetrug erlitten.
 
Die Online-Umfrage wurde im Frühjahr 2013 im Auftrag von Sage Pay von TÜV Saar NetResearch, dem unabhängigen Marktforschungsinstitut des TÜV Saarland, durchgeführt. Über 300 Onlinehändler nahmen an der Studie teil.
Quelle: Sagepay

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