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Studien


Printmedien sind die wichtigsten Politik-Informationsquellen

Beliebteste Politik-Informationsquellen (Quelle: Internet World Messe) 

 Beliebteste Politik-Informationsquellen (Quelle: Internet World Messe)

Ein Großteil der Nutzer hält Social Media als Informationskanal von Parteien bzw. Politikern für ungeeignet. Als gänzlich ungeeigneten Informationsweg sehen Internetnutzer dabei Twitter-Nachrichten von Parteien bzw. Politikern an: Mit 45 Prozent Ablehnern landen diese auf dem letzten Platz des Rankings, gefolgt von Facebook-Profilen (40,1 Prozent), Blogs (28,8 Prozent und Websites von Parteien/Politikern (18,3 Prozent).
 
Größtes Vertrauen schenken die Internetnutzer tatsächlich den klassischen Printmedien. Zeitungen, Zeitschriften und Magazine kursieren im Ranking der Politik-Informationsquellen auf Platz Eins (27,8 Prozent), gefolgt von TV (25,8 Prozent). Auf Rang drei platziert ist das persönliche Umfeld wie Bekannte, Freunde und Verwandte (18,1 Prozent), das die persönliche Meinung für die Wahlentscheidung bildet.
 
Die Mehrheit der Internetnutzer in Deutschland will am 22. September zur Wahl gehen: 50 Prozent haben sich bereits für eine Partei entschieden, knapp ein Drittel hat die Absicht zur Wahl zu gehen, hat aber noch keine klare Parteipräferenz. Vor allem die Nutzer in den Neuen Bundesländern haben im Vergleich zu den anderen Regionen in Deutschland noch keine ausgeprägten Parteipräferenzen. Lediglich 44 Prozent wissen bereits, wo sie ihr Kreuz auf dem Wahlzettel setzen werden. Im Osten des Landes ist auch der Anteil derer, die noch nicht wissen, ob sie überhaupt zur Wahl gehen werden, mit über 17 Prozent am höchsten und liegt damit fünf Prozentpunkte über dem Bundesdurchschnitt.
 
Fittkau & Maaß untersuchte im Auftrag der Internet World Messe in einer internetrepräsentativen Panelbefragung im Juli und August 2013 über 1.000 wahlberechtigte Internetnutzer hinsichtlich Wahlverhalten, Parteipräferenzen, Informationsverhalten und Meinungsbildung im Rahmen der Bundestagswahl 2013.
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