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Studien


Putztrends 2012

Putzen macht keinen Spaß!  (© birgitH / PIXELIO) 

 Putzen macht keinen Spaß! (© birgitH / PIXELIO)

Deutsche Haushalte haben eine Wohnfläche von durchschnittlich 98 qm (inklusive Balkon, Terrasse und Keller) sauber zu halten. Knapp zwei Drittel (64 %) der Befragten machen einen traditionellen Großputz, der meist im Frühjahr stattfindet: 42 % erledigen diesen Putz-Rundumschlag im März oder April.

Dabei kann auf ein breites Sortiment an Reinigungsmitteln zugegriffen werden, da jeder Haushalt durchschnittlich 10,2 verschiedene Reiniger besitzt. Zusätzlich sind Hausmittel wie Zeitungspapier, Essig und sogar Zahnpasta zum Reinigen sehr beliebt.

Beim Kauf von Reinigungsmitteln steht das Kriterium der Reinigungsleistung an oberster Stelle - noch vor Convenience und Oberflächenschonung. Umweltverträglichkeit erreicht hier nur mittlere Werte. Die Marke spielt bei der Auswahl und beim Kauf von Reinigungsprodukten und Reinigungs-Hilfsmitteln nur eine untergeordnete Rolle: lediglich für 21 % der Verbraucher ist die Marke des Produktes wichtig bzw. sehr wichtig.

Grundsätzlich wünschen sich Verbraucher beim Hausputz immer noch den ultimativen „one fits all-Hoffnungsträger“, der diese an sich lästige Pflichtaufgabe einigermaßen erträglich macht.

Dies sind die Ergebnisse der mafowerk-Studie „Consumer Insights Putzen & Reinigen 2012“
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