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Studien


Sicherheitsbedenken überwiegen noch immer bei mobile Banking

Sicherheitsbedenken sind laut Marktforschungsergebnissen nach wie vor der zentrale Bremsfaktor bei mobile Banking (Quelle: Puls Marktforschung)  

 Sicherheitsbedenken sind laut Marktforschungsergebnissen nach wie vor der zentrale Bremsfaktor bei mobile Banking (Quelle: Puls Marktforschung)

Aktuell nutzen 11 Prozent der deutschen Bankkunden die mobile Abwicklung von Finanztransaktionen. Die höchsten mobilen Nutzungsraten gibt es bei 30-40-Jährigen (18%), bei über 50-Jährigen ist die mobile Abwicklung jedoch mit 4 Prozent deutlich geringer. Grund dafür dürften die deutlichen Sicherheitsbedenken sein: Nicht mal 20 Prozent der Deutschen stufen mobile Finanztransaktionen als (sehr) sicher ein.

Weitere Bedenken sind der fehlende Umgang mit Bargeld und das daraus resultierende Risiko der Verschuldung speziell bei Jugendlichen (78%) sowie die Gefahr zum gläsernen Bürger zu werden, bei dem jeder Schritt und jeder Einkauf registriert wird (71%). Die Vorteile Vereinfachung (46%) und Transparenz (42%) sind dagegen aktuell noch weniger bewusst.

Trotz der Sicherheitsbedenken dürfte mobile Banking vor dem Durchbruch stehen, denn der Anteil derjenigen, die an Mobile Payment und Mobile Banking (sehr) interessiert sind, ist seit Ende 2012 in beiden Bereichen auf je knapp 1/3 gestiegen. Ein attraktives Feld für Anbieter zur Nutzung von mobile Banking, denn je höher das Einkommen, desto verbreiteter ist bereits die mobile Nutzung.

Dies ist das Ergebnis des aktuellen puls Finanzmonitors im April 2013 bei 1.135 Bankkunden in Deutschland.
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