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Studien


Teenies 2013: E-Mail ist out

© erysipel  / pixelio.de   

 © erysipel / pixelio.de

38 Prozent der deutschen Teens kommunizieren mit ihren Freunden am häufigsten über SMS oder WhatsApp, unter den befragten Mädchen gaben dies sogar 49 Prozent an. Auf Platz zwei der beliebtesten Kommunikationswege unter Freunden steht für 31 Prozent das persönliche Treffen, gefolgt von sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook mit 19 Prozent. Abgeschlagen: das Telefonieren mit nur sieben Prozent und die E-Mail mit einem Prozent.
 
Verändern die digitalen Medien Freundschaften? 98 Prozent der besonders lebensfrohen Teens geben an, Freundschaften im realen Leben seien wichtiger als Freundschaften in sozialen Netzwerken, nur zwei Prozent finden beides gleich wichtig.
 
Doch nicht immer bleibt zwischen Familie, Schule oder Job genug Zeit für reale Treffen. Einen großen Vorteil sozialer Netzwerke sehen deutsche Teenager darin, Freundschaften unabhängig von Zeit und Ort pflegen zu können. 67 Prozent der lebensfrohen 14- bis 19-Jährigen geben an, man halte so Kontakt zu Freunden, die man sonst fast nie sehe. Knapp ein Viertel gibt an, die Freizeit lasse sich mittels sozialer Netzwerke besser planen. Für 13 Prozent der Jungen aber für nur drei Prozent der Mädchen hilft das Social Web Menschen kennenzulernen, die sie sonst treffen würden.
 
Die vorliegende Studie wurde von Forsa im Auftrag des Happiness Instituts von Coca-Cola durchgeführt.
Nähere Informationen zu Forsa finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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