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Studien


Umweltschutz: Ambivalenz von Einstellung und Engagement

©  Rainer Sturm  / pixelio.de 

 © Rainer Sturm / pixelio.de

Über Klimawandel, Umweltschutz und Umweltbewusstsein wird fast täglich berichtet – ob das aber zum persönlichen Handeln anregt, hat appinio jetzt junge Menschen im Alter von 14 bis 29 Jahren gefragt.
 
Die Frage nach der persönlichen Relevanz von Umweltschutz beantwortet eine deutliche Mehrheit von ca. 73 Prozent mit wichtig bis sehr wichtig. Dagegen stehen lediglich knappe zehn Prozent, die ihn für unwichtig bis sehr unwichtig halten. Allerdings engagieren sich lediglich knapp zehn Prozent der Befragten bereits aktiv für den Umweltschutz. Dagegen können sich ein gutes Drittel (ca. 36 Prozent) ein derartiges Engagement überhaupt nicht vorstellen. Sogar diejenigen, die Umweltschutz als wichtig bis sehr wichtig erachten, engagieren sich nicht häufiger, noch könnten sie sich ein häufigeres Engagement zukünftig vorstellen. Das Ergebnis zeigt somit eine Ambivalenz der 14- bis 29-Jährigen: Einerseits Umweltschutz als persönlich wichtig zu erachten, sich aber andererseits nicht oder nur sehr wenig zu engagieren.
 
Soweit ein Auszug aus der Umfrage von appinio, in der 3.171 junge Menschen im Alter von 14 bis 29 Jahren zu ihrem Umweltbewusstsein befragt wurde.

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