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Studien


Umweltzonen: Hat sich die Luft verbessert?

Quelle: IfD Allensbach 

 Quelle: IfD Allensbach

Seit 2007 sind in mehr als 50 deutschen Städten und Regionen zur Verbesserung der Luftqualität sogenannte Umweltzonen eingeführt worden. Von den Bürgern, die in solchen Umweltzonen wohnen, hat einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach zufolge allerdings nur eine Minderheit das Gefühl, dass sich die Luftqualität durch die Einführung der Umweltzone spürbar verbessert hat: Nur drei Prozent nehmen eine deutliche, 22 Prozent zumindest eine leichte Verbesserung wahr.
 
Fast zwei Drittel haben allerdings nicht den Eindruck, dass die Einführung der Umweltzone die Luftqualität verbessert hätte. Umweltzonen-Bewohner in Großstädten berichten dabei mit 27 Prozent häufiger als solche in Städten mit weniger als 100.000 Einwohnern (19 Prozent) von einer gestiegenen Luftqualität.
 
Umweltzonen betreffen nur einen kleinen Teil der Bevölkerung. Von der Gesamtbevölkerung wohnen lediglich 15 Prozent in Umweltzonen, mehr als vier von fünf Bürgern wohnen außerhalb von Umweltzonen bzw. in Städten und Dörfern, in denen es keine Umweltzone gibt.
 
Das Institut für Demoskopie Allensbach hat 1.400 Personen ab 16 Jahre zwischen dem 1. und 12. Februar 2015 befragt.
Nähere Informationen zum Institut für Demoskopie Allensbach finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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