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Studien


Unisex-Tarife?

© Gerd Altmann / pixelio.de 

 © Gerd Altmann / pixelio.de

Mit dem 21. Dezember 2012 wird nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes die Gleichbehandlung beider Geschlechter bei der Prämienberechnung von neuen Versicherungsverträgen verpflichtend gemacht, d.h. dass nur sogenannte Unisex-Tarife gültig sind. Dieses Urteil betrifft nahezu jeden in Österreich, dennoch ist es umso erstaunlicher, dass jeweils 69 Prozent der Männer und Frauen in Österreich angeben, noch nie etwas von diesem Beschluss gehört zu haben. Lediglich 5 Prozent der Männer und 4 Prozent der Frauen geben an, diesen Beschluss zu kennen und sich mit den Auswirkungen für sich selbst und der eigenen Familie auseinandergesetzt zu haben. Rund ein Viertel der Männer und Frauen haben von den Unisex-Tarifen nur beiläufig gehört.  
 
Es zeigt sich, dass eine deutliche Mehrheit die Beschlüsse zu der Gleichbehandlung bei der Prämienberechnung bei Versicherungsverträgen sehr gut findet: 85 Prozent der Frauen und 78 Prozent der Männer begrüßen die Unisex-Tarife. Beide Geschlechter sehen in dieser neuen Richtlinie nicht nur etwaige negative Auswirkungen für sich, sondern durchaus auch positive.
 
GfK Austria hat in einer repräsentativen Online Studie 500 Österreicherinnen und Österreicher zwischen 15 und 65 Jahren zur der Bekanntheit der Unisex-Tarife, sowie der möglichen Auswirkungen auf zukünftige Verträge befragt.
Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK Austria

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