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Studien


Unzufriedenheit mit dem Gesundheitswesen

Entwicklung der Unzufriedenheit mit Preis und Leistung 2001-2011(Quelle: Die Continentale) 

 Entwicklung der Unzufriedenheit mit Preis und Leistung 2001-2011(Quelle: Die Continentale)

36% der Versicherten von Gesetzlichen Krankenkassen  sind mit den Leistungen des Gesundheitswesens unzufrieden – 4% mehr als im Vorjahr. Die Unzufriedenheit mit dem Preis ist deutlich höher als die mit den Leistungen und zweitens verlaufen die Entwicklungen bei Preis und Leistungen parallel.
 
Dazu kommt, dass die GKV-Versicherten nach wie vor in allen abgefragten Punkten die Zukunft des Gesundheitswesens unverändert düster sehen. So meinen seit Jahren stets mehr als 70% der GKV-Versicherten, dass es eine ausreichende medizinische Versorgung durch die GKV nicht mehr gibt oder geben wird. In 2011 sind 76% dieser Meinung, 2010 waren es 74%. Darüber hinaus sind aktuell 85% der GKV-Versicherten der Ansicht, eine gute medizinische Versorgung gebe es bereits jetzt nur durch private Vorsorge oder werde es künftig nur so geben - 2010 waren es 87%. 90% sagen heute, dass sie für eine gute Versorgung über die GKV-Beiträge hinaus viel Geld bezahlen müssen oder künftig dazu gezwungen sein werden. Und letztlich sind 79% der Ansicht, dass ein großer Teil der Bevölkerung schon jetzt oder künftig nicht mehr vom medizinischen Fortschritt profitiere.
 
Die „Continentale-Studie 2011“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest umgesetzt. Die Studie wird seit dem Jahr 2000 jährlich durchgeführt und ist mit ihren immer gleichen Trendfragen die langfristigste empirische Betrachtung des Gesundheitswesens durch die Versicherungsbranche. Zur aktuellen "Continentale-Studie 2011" wurden bundesweit repräsentativ 1.297 Personen befragt.
Nähere Informationen zu TNS finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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