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Studien


Wann ist ein Handy wirklich kaputt?

Was einem Mobiltelefon so alles passieren kann (Quelle: Lightspeed GMI) 

 Was einem Mobiltelefon so alles passieren kann (Quelle: Lightspeed GMI)

Mobiltelefone müssen im Alltag einiges aushalten: Sie werden verloren, gewaschen, überfahren, fallen gelassen. GMI wollte in der Umfrage sogar wissen, ob es jemand in der Mikrowelle wieder gefunden hat.
 
14 Prozent der Befragten gaben zu, dass ihr Handy bereits einmal so stark beschädigt wurde, dass es ersetzt werden musste. Elf Prozent mussten ein kaputtes Telefon in den letzten fünf Jahren sogar drei oder mehr Male austauschen. Insbesondere iPhone-Nutzer scheinen die größten Unglücksraben zu sein: 43 Prozent gaben an, dass ihnen mindestens eines der Dinge passiert ist, die in der Tabelle oben genannt sind, verglichen mit 36 Prozent der Android-Nutzer und 25 Prozent der Windows-Phone-Nutzer.
 
65 Prozent der von GMI Befragten gaben an, dass sie das Telefon erst ersetzen würden, wenn man keine Anrufe mehr tätigen oder empfangen kann oder die Touchscreen-Funktion erheblich beeinträchtigt (50 Prozent) ist. Ein zerkratzter Bildschirm stört am wenigsten: 56 Prozent der Befragten arrangieren sich mit Kratzern auf dem Display. Auch wenn die Lautstärke des Klingeltons nicht angepasst werden kann (42 Prozent), die Audiobuchse defekt ist (42 Prozent) oder eine Softwareaktualisierung nicht mehr durchgeführt werden (42 Prozent) kann, sind dies Defekte, mit denen sich die befragten Smartphone-Nutzer abfinden und sich gegen Reparatur oder Ersatz des Smartphones entscheiden.
 
Die Umfrage wurde via dem GMI Panel in Deutschland im Oktober 2014 geschaltet. Es wurden 1.001 Leute befragt, die alle ein Smartphone besitzen. Davon haben 66 Prozent ein Android, 19 Prozent ein iPhone, sechs Prozent ein Windows-Smartphone und zehn Prozent ein anderes Smartphone wie beispielsweise Blackberry.
Nähere Informationen zu GMI finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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