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Studien


Was macht einen attraktiven Menschen aus?

Haben es attraktive Menschen leichter im Leben? (Quelle: Spectra) 

 Haben es attraktive Menschen leichter im Leben? (Quelle: Spectra)

Zwar wird von vielen Menschen in Gesprächen über Attraktivität immer wieder die Bedeutung des Charakters und der Persönlichkeit hervorgehoben – doch die Wissenschaft hat gezeigt, dass es attraktive Menschen im Leben leichter haben. Die klare Mehrheit der befragten Österreicher äußerst sich (zumindest) zufrieden zum eigenen Aussehen. Jeder Zehnte (13 Prozent) ist mit dem eigenen Erscheinungsbild sogar sehr zufrieden.

90% der jungen Männer zwischen 15 und 29 Jahren sind mit dem eigenen Aussehen zufrieden, während bei den jungen Frauen „nur“ 65 Prozent Zufriedenheit bekunden. Junge Frauen sind selbstkritischer und messen sich mit Sicherheit viel stärker an aktuellen Schönheitsidealen als junge Männer, die das eigene Spiegelbild mit einem typisch österreichischen „passt scho“ goutieren. Aus dem Bauch heraus wird Attraktivität vor allem mit Attributen wie „ordentliches Äußeres / gepflegte Erscheinung“ (31 Prozent), „sympathische Ausstrahlung / das gewisse Etwas“ (31 Prozent), „fesch / gutes Aussehen“ (25 Prozent), „schöne / schlanke Figur“ (21 Prozent), „Freundlichkeit (18 Prozent), „gute / ordentliche / moderne Kleidung“ (17 Prozent) und „guter Charakter / innere Werte“ (15 Prozent) beschrieben.

Optische Kriterien sind dabei für junge Menschen bis 29 Jahre (vor allem für junge Männer) weitaus entscheidender als für Menschen mit mehr Lebensjahren. Junge Männer definieren Attraktivität sehr stark über körperliche Attribute, während junge Frauen – neben den natürlich wichtigen optischen Kriterien – Charaktereigenschaften und Auftreten stärker herausstreichen. Mit der wachsenden Anzahl an Kerzen auf der Geburtstagstorte werden die Ansprüche an Attraktivität generell etwas weniger vielfältig und münden in die Kernanforderungen sympathische Ausstrahlung, gepflegtes Äußeres und der Feststellung, dass ein attraktiver Mensch jemand ist, der „einfach gefällt“. Spitzt man die Fragestellung nach Attraktivität auf eine Entscheidung zwischen äußeren vs. inneren Werten zu, ergibt sich eine Pattstellung. Jeder zweite Befragte (51 Prozent) hat das Gefühl, dass nur beide Zutaten zusammen eine attraktive Mischung ergeben können. 28 Prozent stellen das äußere Erscheinungsbild und 17% die Eigenschaften eines Menschen in den Vordergrund. Menschen, die Äußeres oder Inneres nicht als gleich wichtig für Attraktivität erachten, entscheiden sich demnach eher für optische Kriterien (mit Ausnahme der über 70-jährigen Befragten).

Soweit ein Auszug aus der Eigenstudie „Die äußere Hülle oder Persönlichkeit und Charaktereigenschaften - Was macht einen attraktiven Menschen aus?“. Für die Studie hat die Spectra Marktforschungsges.m.b.H 1.065 Personen, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 15 Jahre, in persönlichen Interviews im Februar 2014 befragt.
Nähere Informationen zu Spectra finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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