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Studien


Wichtigkeit virtueller Kommunikation steigt

Es wird laut Studie immer mehr telefoniert 

 Es wird laut Studie immer mehr telefoniert

An der Spitze der österreichischen Freizeitaktivitäten steht laut Marktforschungsstudie weiterhin das Zusammensein mit der Familie – auch bedingt dadurch, dass man eben häufig mit diesen Menschen im selben Haushalt lebt. 96 % der österreichischen Bevölkerung sind jedenfalls „regelmäßig“ oder „gelegentlich“ mit der Familie/Verwandten zusammen.
 
Ein gemeinsames Essen mit anderen Familienmitgliedern steht bei immer noch 90 % am Programm, mehr als die Hälfte davon isst sogar „regelmäßig“ mit der Familie. 87 % der österreichischen Bevölkerung empfangen zu Hause auch Gäste, wenn auch nur 13 % davon „regelmäßig“.
 
Das Zusammenseins mit anderen schließt aber die Nutzung anderer Medien nicht aus: Bei der jungen Generation der unter 30-Jährigen spielen, während sie mit Freunden zusammen sind, Internet und Handy die größte Rolle und im Kreis der Familie steht auch für sie das Fernsehen an erster Stelle. Ist man mit der Familie zusammen, kommt aber wieder den klassischen Medien TV und Radio die größte Rolle zu. Für die Generation 50 plus stehen dagegen Fernsehen und Radio im Vordergrund.
 
Durch die Möglichkeiten der neuen Medien ist auch die virtuelle Kommunikation über Handys und PCs ganz klar weiter am Vormarsch: (Privates) Telefonieren ist im Laufe der Jahre zu einer immer regelmäßigeren Freizeitaktivität geworden. Gab es 2003 noch 44 % „regelmäßige“ „Freizeittelefonierer“, sind es 2011 bereits 59 %. Über den Computer mit anderen zu kommunizieren (chatten/skypen/e-mailen etc.) ist für 70 % eine „gelegentliche“ Freizeitbeschäftigung, 30 % davon verständigen sich mittlerweile bereits „regelmäßig“ auf diesem Weg. Im Vergleich zu 2007 ist die „gelegentliche“ Kommunikation über den PC um 12 Prozentpunkte gestiegen.
 
Die GfK Austria Sozial- und Organisationsforschung befragte für die Lifestyle-Studie 2011, Themenband „Freizeit“, schriftlich 4.600 Personen in Österreich ab 15 Jahren.
Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK Austria

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