ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Studien


Wikipedia wird geglaubt

Quelle: Bitkom 

 Quelle: Bitkom

79 Prozent der Internetnutzer ab 14 Jahren gehen zur Recherche erstmal auf die Seiten der Online-Enzyklopädie. Laut Bitkom-Umfrage haben nur die wenigsten Nutzer der Enzyklopädie Zweifel an der Verlässlichkeit der dort verfügbaren Inhalte: Vier von fünf Wikipedia-Nutzern (80 Prozent) halten die Inhalte der Lexikon-Artikel auf der Plattform größtenteils für verlässlich. Jeder Achte (12 Prozent) ist sogar der Ansicht, dass die Inhalte „immer verlässlich“ sind und 67 Prozent meinen, dass die Informationen zumindest „meistens verlässlich“ sind. Etwa jeder sechste (18 Prozent) Wikipedia-Nutzer hingegen findet die Inhalte der Artikel „selten verlässlich“. Der Anteil der Wikipedia-Nutzer, die die dortigen Inhalte für „nie verlässlich“ halten, ist mit zwei Prozent verschwindend gering.
 
Wikipedia ist ein frei und kostenlos zugängliches Online-Lexikon, an dem jeder Internetnutzer auch aktiv mitarbeiten kann, indem er Inhalte verändert oder neu verfasst. Andere Nutzer bearbeiten die Einträge anschließend. Am 15. Januar 2001 ging das Projekt des US-Amerikaners Jimmy Wales unter der Domain www.wikipedia.com online. Seit 2003 betreibt die Non-Profit-Organisation Wikimedia Foundation die Plattform, deren Webadresse mittlerweile auf „.org“ endet. Heute gibt es im Web 291 Sprachversionen der virtuellen Enzyklopädie mit insgesamt 36,9 Millionen Artikeln.
 
Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage, die Bitkom Research in Zusammenarbeit mit Aris Umfrageforschung durchgeführt hat. Dabei wurden 1.007 Personen ab 14 Jahren befragt, darunter 808 Internetnutzer und 637 Wikipedia-Nutzer. Quelle der Zahlen zu Wikipedia ist de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Statistik.

Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email