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Studien


Zusammen lernen!

Umfrage bestätigt: Die Vorteile überwiegen! 

 Umfrage bestätigt: Die Vorteile überwiegen!


70% der Befragten sind für das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen in einer wohnortnahen Regelschule. Ebenso deutlich ist die Skepsis der Bundesbürger (70%) gegenüber der Bereitschaft der Politik, gemeinsames Lernen finanziell abzusichern.

Jeder zweite Bundesbürger ist der Auffassung, dass an Grund- und weiterführenden Schulen gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen für alle Kinder dieser Klassen eher Vorteile bringt. 25% der Bürger bundesweit sowie 32% der Bürger in NRW sehen sogar große Vorteile gemeinsamen Lernens an der Grundschule und 17% der Bundesbürger (21% in NRW) meinen dies für die weiterführenden Schulen.
Zugleich halten es 77% der Bundesbürger insgesamt und 79% der Bürger in NRW für notwendig, dafür die gegenwärtigen Klassenstärken in den Regelschulen abzusenken. Nur 26% der Bürger bundesweit und 27% der Bürger in NRW sehen gegenwärtig in der Politik die Bereitschaft, die finanziellen Mittel für ausreichend viele Lehrer und Sonderpädagogen zur Verfügung zu stellen. 70% bundesweit und 71% in NRW vermissen hingegen die nötige Bereitschaft in der Politik.
 
Infratest Dimap befragte Ende Oktober 2011 im Auftrag des Verbandes Bildung und Erziehung deutschlandweit insgesamt 1.300 Personen und in Nordrhein-Westfalen 500 Personen per CATI zum Thema gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen.
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