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Abstracts


Heft 2/2001

Stichproben in der Sensorikforschung

Claudia Rummel und Sven Henneberg

Kurzfassung


In der Sensorikforschung wie auch in der von Marktforschungsinstituten und –Studios durchgeführten Lebensmittel-Produktforschung werden ständig Stichproben gebildet. Und zwar häufig in der Weise, dass man die Tests auf eine Stadt in der Mitte Deutschlands, eine im Süden, eine im Westen, eine im Osten und eine im Norden verteilt in der schlichten Annahme, damit habe man die Konsumenten in Deutschland „repräsentativ“ erfasst. Tatsächlich gelten für eine verlässliche Personenstichprobe für Lebensmitteltests spezifische Voraussetzungen. Es müssen vor allem die Erkenntnisse der Wahrnehmungspsychologie berücksichtigt werden, will man die entscheidende Zielgruppe richtig erfassen und damit Fehlprognosen vermeiden. Darüber hinaus erfordert auch die Stichprobe der Testprodukte einiges Nachdenken. Im Fachenglisch der modernen Sensorikforschung, die im Angelsächsischen ihren Ursprung hat, meint der Begriff „sample“ in erster Linie die Produktstichprobe, ein Hinweis darauf, dass auch die „Repräsentativität“ der Testprodukte in sensorischen Untersuchungen zur Qualitätssicherung, zur Produktentwicklung und zum Produktrelaunch ein wichtiger Einflussfaktor auf die Validität der Forschungsergebnisse ist.



Abstract


In sensory research as well as in product tests for food products done by market research agencies or studios random samples permanently are taken. Very often in this way that tests are executed in a town in the middle of Germany, a town in the south, a town in the west, a town in the east and a town in the north of Germany, thinking very simple that the consumers in Germany are “represented“. Really specific requirements have to be considered to form a reliable sample of consumers for food tests. First of all it is necessary to take into consideration the latest findings of psychphysic to cover the right target group which is a condition to avoid incorrect forecasts. Moreover it is necessary to think about the products‘ samples. In modern sensory science which origins in Anglo-Saxon the term „sample“ means mainly product samples. This is an indication that a „representative“ product sample influences in a high degree the validity of results of sensory tests for quality insurance, for product development and for product relaunch.




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